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Kosten der Gebäudeversicherung

Mit diesen Kosten können Sie beim Abschluss einer Gebäudeversicherung rechnen
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Die Kosten einer Gebäudeversicherung lassen sich nicht allgemein beziffern. Jede Immobilie muss individuell auf ihren Wert und die vorhandenen Risiken geprüft werden. Im Vergleich zeigt sich bei den Anbietern teilweise ein großer Unterschied im Preis. Auch im Laufe der Zeit kann die Gebäudeversicherung kostspieliger werden, wenn etwa renoviert oder angebaut wird. Vermieter können die Ausgaben für die Gebäudeversicherung dabei auf die Bewohner umlegen.

Jahreskosten der Gebäudeversicherung

Will man eine Schätzung abgeben, was die Gebäudeversicherung im Jahr kosten wird, dann lässt sich nur eine gewisse Preisspanne festmachen. Die günstigsten Tarife können ein Gebäude bereits für 60 oder 80 Euro im Jahr versichern. Andere Angebote veranschlagen bis zu 400 oder mehr Euro. Die Differenz ist so groß, da von Ort zu Ort und von Immobilie zu Immobilie der Preis anders ausfallen kann. Nutzen Sie unseren Tarifrechner und ermitteln Sie schnell die anfallenden Kosten für Ihre Immobilie.

Selbst bei einem Durchschnittswert kommt man nur auf einen ungefähren Bereich. Die Kosten für eine Gebäudeversicherung belaufen sich nach Bundesländern betrachtet auf durchschnittlich 180 bis 250 Euro. Je nachdem welches Risiko seitens der Versicherer für einen Standort angenommen wird. Die vielen Faktoren zur Bestimmung der Jahreskosten einer Gebäudeversicherung machen es äußerst schwer, ohne genaue Daten vorab einen Preis zu benennen. Nutzen Sie gern unseren kostenfreien Tarifrechner für eine genaue Berechnung.


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Gebäudeversicherung – Kosten unterschiedlich an verschiedenen Standorten

Wer sich dazu entschließt, ein Haus bauen oder kaufen zu wollen, für den stellt sich schnell die Frage nach den Kosten für die Gebäudeversicherung. Neubau, Renovierung oder Erwerb eines Wohngebäudes sind für viele Privatleute die größte finanzielle Entscheidung ihres Lebens. Da will man nicht noch ein kleines Vermögen im Jahr für den Versicherungsschutz ausgeben müssen.

Die Frage danach, wie hoch die Kosten einer Gebäudeversicherung genau ausfallen, kann dabei nicht pauschal beantwortet werden. Jede Immobilie ist anders und Gebäudeversicherungen werden individuell berechnet. Errichtet ein Architekt dasselbe Modellhaus an unterschiedlichen Standorten, kann selbst innerhalb derselben Stadt der Preis für die Gebäudeversicherung variieren. Deshalb lässt sich zunächst nur ein ungefährer Preisrahmen nennen. Wobei je nach Umfang des Versicherungsschutzes die maximalen Kosten ein Vielfaches des durchschnittlichen Grundpreises betragen können. Benötigen Sie viele Sonderleistungen, dann kontaktieren Sie uns sehr gern persönlich.

Experten-Tipp:

Günstige Gebäudeversicherung vom Baufinanzierer

Öffentlich-Rechtliche Finanzinstitute bieten häufig günstige Gebäudeversicherungen an. Falls ein Bauvorhaben zum Beispiel über eine Sparkasse finanziert wird, kann bereits vor Baubeginn der Versicherungsschutz vereinbart werden. Diese exklusiven Angebote können eine Möglichkeit sein, bei den Kosten für die Gebäudeversicherung zu sparen.

4 Kostenfaktoren einer Gebäudeversicherung

Wie erwähnt, lässt sich die Höhe der Beiträge einer Gebäudeversicherung nicht ohne weiteres angeben. Es müssen für jede Immobilie bestimmte Kostenpunkte betrachtet werden. Anhand dieser Faktoren wird es entweder teurer oder günstiger. Grundsätzlich gilt dabei, dass die Preisunterschiede einzelner Anbieter und Tarife mindestens so groß ausfallen wie die Unterschiede bei den gebotenen Leistungen.

1. Kostenfaktor – Standort

Das elementare Kriterium, was die Kosten der Gebäudeversicherung betrifft, ist der genaue Standort eines Objektes. Zur Bestimmung des Risikos eines Schadens durch Umweltgefahren haben die Versicherer Deutschland in Risikozonen aufgeteilt. Je häufiger Elementarschäden sind, desto teurer wird die Gebäudeversicherung. Aber auch Faktoren wie die Wahrscheinlichkeit eines Schadens am Gebäude durch gewöhnliche Naturkräfte spielen eine Rolle. Häufige Beispiele für Standort-bedingte Schäden sind zum Beispiel Hochwasser oder Erdrutsch.

2. Kostenfaktor – Immobilienwert

Neben dem Standort einer Immobilie ist ihr Wert der wichtigste Kostenfaktor für die Gebäudeversicherung. Für die Beurteilung eines Gebäudes berücksichtigen die Gebäudeversicherer verschiedene Aspekte. Ermittelt wird der Immobilienwert über die Versicherungssumme 1914. Diese Bezeichnung ergibt sich aus dem Zurückrechnen in das Jahr 1914. Von diesem Zeitpunkt an wird wiederum der gleitende Neuwert eines Gebäudes bestimmt. Der 1914-Wert ergibt sich aus der Wohnfläche in Quadratmeter, dem Gebäude-Typ und der Bauausführung. Angegeben wird der Immobilienwert 1914 in der alten Währungseinheit Mark. Keine Sorge, diesen Wert müssen Sie für eine Berechnung mit unserem Tarifrechner nicht wissen – er wird automatisch ermittelt.

3. Kostenfaktor: Größe der Immobilie

Üblicherweise richtet sich der Preis für eine Gebäudeversicherung nicht nach der gesamten Gebäudefläche. Stattdessen ist für die Versicherer relevant, wie groß die genutzte Fläche ausfällt. Im Falle eines Wohngebäudes bestimmt sich der Beitragssatz nach der Fläche der Wohnräume, Arbeitszimmer und anderer genutzter Innenräume. Dazu kann auch ein Wintergarten zählen. Es gilt deshalb immer die Angabe über das Innenmaß in Quadratmeter.

4. Kostenfaktor: Selbstbeteiligung

Wie bei anderen Versicherungen auch, kann die Gebäudeversicherung günstiger werden, sollte eine Selbstbeteiligung vereinbart werden. Was im Schadensfall der Versicherungsnehmer selbst beisteuert, das kann bei den jährlichen Kosten zu Einsparungen führen. Im besten Fall fällt die Ersparnis größer aus als die Zuzahlungen im Versicherungsfall. In der Regel sehen die Tarife für eine Gebäudeversicherung jedoch keine Selbstbeteiligung vor.

Experten-Tipp:

Rabattvorteile nutzen für eine besonders günstige Gebäudeversicherung

Beinahe jedem Hausbesitzer wird ein Neubaurabatt gewährt, falls das zu versichernde Gebäude nicht älter als 10 oder 20 Jahre ist. Gerade in den ersten Jahren nach der Fertigstellung ist die Gebäudeversicherung deutlich günstiger. Im Laufe der Zeit erhöht sich der Jahresbeitrag allmählich, bis der Neubaurabatt schließlich ganz aufgehoben ist. Sprechen Sie uns hierzu gern direkt telefonisch oder per E-Mail an.

Gebäudeversicherung zu geringen Kosten: Das richtige Ziel?

Man ist sicherlich versucht, die absolut günstigste Gebäudeversicherung zu wählen. Doch das ist bei der Absicherung von Immobilien nicht immer das richtige Ziel. Stattdessen sollte ein optimaler Mix aus gebotenen Leistungen und Kosten bei einer Gebäudeversicherung angestrebt werden. Gerade wenn es um das eigene Heim geht, sollte nicht am falschen Ende gespart werden. Zwar muss viel Kapital in den Bau bzw. Renovierung investiert werden. Dennoch lohnt sich der Beitrag zur Gebäudeversicherung.

Denn im Schadensfall können die Ausgaben für Reparaturen oder schlimmstenfalls der Abriss eines Gebäudes die Kosten für die Versicherung weit übersteigen. Allerdings müssen auch Verbraucher eine Risikokalkulation vornehmen. Wie hoch sollten die Beiträge zur Versicherung sein, damit man nicht mehr Beiträge zahlt als am Ende in Form von Leistungen beansprucht wird? Es gilt deshalb ein vernünftiges Kostenniveau zu bestimmen, anhand dessen die Gebäudeversicherung ausgewählt wird. Um im Schadensfall nicht alles selbst begleichen zu müssen, darf keine der wichtigen Leistungen fehlen.

Detailfragen oder Sonderlösungen

Bei Detailfragen oder Sonderlösungen – bzw. wenn Sie mit unserem Tarifrechner nicht weiterkommen: Kontaktieren Sie uns per E-Mail an kontakt@transparent-beraten.de oder
per Telefon unter 030-120 82 82 8 (Mo-Fr von 09:00 bis 18:00 Uhr) für eine maßgeschneiderte Lösung.

Umlage der Gebäudeversicherung auf Mieter

Geht es um vermietete Mehrfamilienhäuser, können Vermieter die Beiträge zur Gebäudeversicherung auf Mieter umlegen. Über die Betriebskostenabrechnung werden die Bewohner an der Vorsorge für den Fall eines Gebäudeschadens beteiligt. Dass Mieter an den Versicherungskosten beteiligt werden, wird mit dem Risiko eines Brandschadens oder anderer Gefahren begründet. Je mehr Mietparteien ein Wohngebäude bewohnen, desto höher schätzen die Versicherer das Risiko für einen Schadensfall ein.

Vermieter verzichten eher selten auf die Möglichkeit, Kosten der Gebäudeversicherung auf Mieter umzulegen. Doch muss auch darauf geachtet werden, dass zu hohe Nebenkosten die Wohnungen unattraktiv machen. Eventueller Leerstand kostet auf Dauer mehr Geld, als einen Teil der Versicherungsprämie selbst zu tragen.


Wann die Gebäudeversicherung teurer wird

Während ihrer Laufzeit kann die Gebäudeversicherung teurer werden. Nämlich immer dann, wenn sich der Wert der Immobilie erhöht. Das ist meist dann der Fall, sobald umfänglich saniert oder angebaut wird. Beispielsweise macht ein neuer Wintergarten die Anhebung der Versicherungssumme notwendig. Aber auch der nachträgliche Ausbau von Dachböden oder Kellerräumen, die zuvor nicht nutzbar bzw. bewohnbar waren, steigert den Wert des Gebäudes.

Die Erhöhung der Deckungssumme hat entsprechend höhere Kosten der Gebäudeversicherung zur Folge. Ziel ist immer, im Schadensfall nicht unterversichert zu sein. Denn sollte sich bei der Regulierung eines Gebäudeschadens herausstellen, dass nicht der vollständige Wert der Immobilie gedeckt ist, ersetzen Versicherer nur Schäden bis zur vereinbarten Deckungssumme. Am Ende sorgt die Unterversicherung im Schadensfall für einen finanziellen Verlust beim Eigentümer, den dieser selbst tragen muss. Deshalb verlangen die Gebäudeversicherer eine direkte Meldung über An- und Neubauten.

Kostenlose Feuerversicherung

Befindet sich ein Gebäude, das versichert werden soll, noch im Bau, gehört die beitragsfreie Feuerrohbauversicherung in der Regel zu den Leistungen der Gebäudeversicherung für Bauherren.

Elementarversicherung: Notwendiger Kostenpunkt?

Ob eine Elementarschadenversicherung unverzichtbar ist, hängt vom genauen Standort des Gebäudes an. Neben dem Gebäudetyp (Gebäudeversicherung für spezielle Gebäudetypen) ist der Ort im System der Risikozonen ausschlaggebend. Gebäudeversicherungen kosten auch bei leicht erhöhtem Schadensrisiko mehr. In einer Elementargefahrenzone wird es deshalb noch teurer. Teilweise ist eine Elementarschadenversicherung dringend geboten.

Denn Regionen in Deutschland erleben häufiger Schäden durch Überschwemmungen, Erdbeben oder Erdsenkungen sowie übermäßigen Niederschlag. Nur der Abschluss einer zusätzlichen Elementarversicherung deckt die Schäden durch diese Naturkräfte ab. Die Kosten der Gebäudeversicherung steigen dadurch geringfügig. Beim Tarifvergleich sollte die Option auf Elementarschadenversicherung zur Bestimmung der Versicherungskosten berücksichtigt werden.

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