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Schaden der Gebäudeversicherung melden

Auf diese Punkte müssen Sie bei der Schadensmeldung achten

Kommt es zu einem Schadensfall, sollten sich Versicherte an folgende 3 Verhaltenstipps halten, damit der Schaden auch reguliert werden kann:

1. Informieren Sie den Versicherer!

Dabei sollten Sie vorab Ihren Versicherungsmakler oder Vermittler konsultieren. Er kann Ihnen wichtige Hinweise zur korrekten Schadenmeldung geben. Sind – z.B. nach einem Feuer- oder Wasserschaden – wichtige Unterlagen verloren oder nicht mehr lesbar, kann Ihnen der Versicherungsvermittler mit Kundendaten und Vertragsnummern aushelfen.

2. Dokumentieren Sie den Schaden!

Um gegenüber der Versicherung den Schaden nachzuweisen, eignen sich Fotos und Filme. Kam es zu einem Sturmschaden, können Sie beim Deutschen Wetterdienst die genaue Windstärke erfragen, die zum Schadenszeitpunkt bei Ihnen vorherrschte. Denn damit die Versicherung einen Schaden als Sturmschaden anerkennt, muss mindestens Windstärke 8 nachgewiesen werden. Im Einzelfall kann der Nachweis schwierig sein. Einige Gesellschaften akzeptieren als Nachweis auch dokumentierte Schäden in der Nachbarschaft.

3. Beginnen Sie erst nach Rücksprache mit dem Versicherer mit Aufräumarbeiten!

Reparaturen und Aufräumarbeiten sollten Sie erst beginnen, nachdem Sie den Versicherer informiert und den Schaden dokumentiert haben. Andernfalls kann es zu Problemen beim Nachweis der Schäden und der Regulierung kommen. Zudem bieten einige Versicherer Zusatzleistungen, wie z.B. die Kostenübernahme für provisorische Sicherungsmaßnahmen oder auch Hotelübernachtungen, wenn das Gebäude unbewohnbar ist.

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