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Gebäudeversicherung

Der Ratgeber für Ihre Gebäudeversicherung - inkl. Testergebnissen aus 2019 und Tarif-Vergleich
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Das Wichtigste in Kürze

  • Mit einer Gebäudeversicherung schützen sich Hausbesitzer und Besitzer von Gewerbeimmobilien vor den finanziellen Schäden, die durch Feuer, Sturm und Hagel sowie Leitungswasser entstanden sind (inkl. Folgeschäden).
  • In der Wohngebäudeversicherung ist grundsätzlich nicht nur das Hauptgebäude abgesichert, sondern auch An- und Zubauten wie z. B. Garagen, Carports und Wintergärten sowie Gebäudezubehör (z. B. Briefkästen und Markisen).
  • Der Standard-Schutz kann durch Zusatzleistungen erweitert werden, z. B. die Absicherung von Starkregen- und Überschwemmungsschäden. Die Absicherung von Glasbruch ist ebenfalls möglich.
  • Gebäudeversicherungs-Test von Stiftung Warentest 2018/2019: Zahlreiche Tarife mit Gesamturteil „sehr gut“ – darunter Anbieter wie Allianz, DEVK, Ergo, Interrisk und Zurich
  • Die Kosten einer Gebäudeversicherung sind u. a. abhängig von der Größe des Gebäudes und von der geographischen Lage. Erste Angebote bei kleineren Häusern sind schon unter 60 Euro jährlich zu haben.

Gebäudeversicherung

Wer ein eigenes Haus besitzt, sollte dieses mit einer Gebäudeversicherung absichern. Doch was genau wird im Schadensfall bezahlt? Was wird nicht bezahlt? Was kostet die Versicherung? Und welche Gebäudeversicherungen sind die besten im Test? All diese Fragen werden in den nächsten Absätzen einfach & verständlich erklärt.


Warum ist die Versicherung so sinnvoll?

Ein Gebäude hat in der Regel einen sehr hohen Wert. Gesetzlich abgesichert ist im Schadensfall gar nichts. Daher brauchen Sie eine private Absicherung in Form einer Gebäudeversicherung. Sinnvoll ist die Versicherung demnach immer, wenn es für Sie schmerzvoll wäre, Schäden am Haus oder im schlimmsten Fall sogar das ganze Haus selbst aus eigener Tasche ersetzen zu müssen. Schäden kann man leider nie voraus kalkulieren und der Schadensfall kommt häufig plötzlich und unerwartet. In so einem Fall ist man gern finanziell abgesichert. So schläft es sich gleich viel ruhiger in einem heftigen Sturm.


Leistungen – Was eine Gebäudeversicherung absichert

Der Versicherungsschutz einer Gebäudeversicherung umfasst sowohl das Bauwerk an sich (vom Fundament über die sämtliche Wände bis zum Dach) als auch die Einbauten wie etwa eine Einbauküche und ein Fahrstuhl sowie auch die Terrasse. Ebenfalls versichert sind fest installierte Anbauteile wie zum Beispiel der Postkasten.

Ob weitere Gebäude oder auch eine eventuell vorhandene Solaranlage im Versicherungsschutz enthalten sind, unterscheidet sich von Tarif zu Tarif. Bei bereits bestehenden Policen lässt sich der Versicherungsumfang durch zusätzliche Leistungsbausteine erweitern.

Im aktuellen Vergleich der Fachzeitschrift Finanztest steht die Dreifach-Kombination der Gebäudeversicherungen. Das Wohngebäude der Hausbesitzer wird mit dieser Versicherung gegen folgende Schäden versichert:

  • Leitungswasser
  • Sturm und Hagel
  • Feuer

Im Test stand dabei nicht nur das allgemeine Beitragsniveau für die Versicherungen, sondern auch weitere Zusatzleistungen wie Kosten für die Beseitigung sowie für die Dekontamination. Weitere Infos zum Test lesen Sie weiter unten.

Welche Leistungen gibt es bei welchen Schäden?

Der Orkan, der eine Dachrinne abreißt, der Hagelschlag, der die Fenster beschädigt oder ein Feuer, das Haus und Hof bedroht: Solche Gefahren verursachen beträchtliche Schäden an jeder Immobilie und verschonen auch das eigene Traumhaus nicht. Da heißt es, sich rechtzeitig zu wappnen und von Anfang an eine Wohngebäudeversicherung abzuschließen.

Sie sorgt dafür, dass der stolze Hausbesitzer den Schaden im Fall des Falles nicht aus eigener Tasche zahlen muss. (Lesen Sie detailliert dazu hier: Die Leistungen einer Gebäudeversicherung) Gute Wohngebäudeversicherungen bzw. Hausversicherungen decken mindestens Schäden aus Feuer, Wasser, Sturm und Hagelschlag ab. Der Versicherungsschutz lässt sich durch weitere Leistungsbausteine fast beliebig erweitern.

Elementarschadenversicherung für Naturschäden

Eine Elementarschadenversicherung sollte immer Teil einer guten Gebäudeversicherung sein und sichert gegen Naturgewalten ab. Dazu gehören unter anderem Überschwemmungen, Schnee, Erdbeben und Erdrutsch. Häufig müssen Elementarschäden sofort behoben werden, sonst drohen Folgeschäden wie Feuchtigkeit oder Schimmel, deren Beseitigung immense Kosten verursachen. Deshalb sollten Hausbesitzer bei einem Schadensfall umgehend handeln und die Schäden zeitnah ausbessern lassen. Doch was ist zu tun wenn die Beseitigung zu hohe Kosten verursacht? Wer kommt für Reparaturen im vier- und fünfstelligen Bereich auf? In diesen Fällen greift nur eine Wohngebäudeversicherung mit zusätzlicher Absicherung gegen Elementarschäden.

Gebäudeversicherung

Was zahlt die Gebäudeversicherung nicht?

Der Hausrat ist in der Gebäudeversicherung nicht versichert. Es ist daher empfehlenswert, den Hausrat über eine separate Hausratversicherung abzusichern. In der Regel wird der Hausrat mit 650 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche versichert. Was von der Hausrat-Police übernommen wird, sind zum Beispiel Schäden an Türen und Fenstern nach einem Einbruch. Ansonsten ist diese Versicherung in erster Linie für das Mobiliar und andere Einrichtungsgegenstände sowie für elektronische Geräte und Kleidungsstücke zuständig. Damit ist die Hausrat als Ergänzung zur Gebäudeversicherung dringend ratsam.


Das kostet eine Gebäudeversicherung

Eine Gebäudeversicherung ist bei einem kleinen Gebäude ist in manchen Fällen schon ab 60 Euro zu haben. Dafür darf das Gebäude aber auch nicht zu nah an einem Gewässer sein und der Wert des Gebäudes sollte sehr gering sein. Ist das Gebäude teuer und in Wassernähe können die Kosten auch schnell 1.000 Euro im Jahrüberschreiten. Wie Sie sehen, sind die Unterschiede bei den Kosten je nach Wert und Lage des Gebäudes enorm (mehr zu Kosten lesen Sie hier). Nutzen Sie direkt unseren Tarifrechner und sehen sie nach ein paar Klicks, was Sie für eine Versicherung Ihrer Immobilie bezahlen.


Aktuelle Testergebnisse 2018/2019

Beim Gebäudeversicherungs-Test 2018 legten die Tester der Stiftung Warentest (Hausmarke Finanztest) viel Wert auf die Klausel “Grob fahr­lässige Herbeiführung des Versicherungs­falls” (Ausgabe Finanztest 12/2018). Diese Absicherung sollte im Versicherungsvertrag unbedingt enthalten sein, so die Tester, da grob fahrlässig herbeigeführte Schäden häufig vorkommen. Dieses können z. B. Schäden sein, die nach einer versehentlich angelassenen Herdplatte entstanden sind oder nach einem Brand durch unbeaufsichtigte Weihnachtsbaum-Kerzen.

Die Tester legten außerdem Wert auf folgende Leistungen:

  • Kosten für Abbruch- und Aufräumarbeiten
  • Kosten für die Auslagerung der Hauseinrichtung nach einem schweren Schaden
  • Dekontamination des Bodens nach dem Austritt von z. B. Heizöl oder der Verunreinigung des Erdreichs durch Löschwasser
  • Beschädigung der Hauselektronik durch einen Blitzeinschlag in eine Überlandleitung (also einen Einschlag, der nicht direkt das Haus betroffen hat)
  • Erhöhte Wiederaufbaukosten, wenn die behördlichen Auflagen seit dem Bau des ursprünglichen Gebäudes geändert wurden

Die Versicherungsexperten von Stiftung Warentest empfehlen, neben der Absicherung von grob fahrlässig herbeigeführten Schäden auf diese Leistungen bei einem Neuvertrag zu achten. Verbraucher sollten unbedingt einen darauf ausgelegten Gebäudeversicherung-Vergleich durchführen.

Das Ergebnis

Die Tester haben insgesamt 108 Tarife unter die Lupe genommen, von denen zahlreiche Angebote mit dem Urteil “sehr gut” ausgezeichnet wurden. Die folgende Tabelle zeigt eine Auswahl der Anbieter (in alphabetischer Reihenfolge), die mit der Bestnote 0,5 abgeschnitten haben.

Versicherer


Kostenfreier Gebäudeversicherung-Testsieger-Vergleich 2019

Die Testsieger aus Stiftung Warentest, Ökotest und Focus Money im Vergleich.
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Der Gebäudeversicherungs-Test von Finanztest und Co. zeigt: Die Bandbreite ist enorm

Ein erster Blick auf den Test zeigt, dass sich nicht nur die Versicherungsprämien deutlich unterscheiden, sondern auch die versicherten Leistungen. So geht es nicht nur aus dem Test der Stiftung Warentest hervor. Der Markt der Wohngebäudeversicherungen ist weit gefasst und schließt ebenso die etablierten, namhaften Versicherungen ein, die alle Versicherungssparten abdecken, sowie Nischenanbieter, die ausschließlich eine Wohngebäudeversicherung anbieten. Gleichzeitig gibt es unterschiedlichste Tarife mit diversen Leistungsausschlüssen und Erweiterungen. Vor dem Vertragsabschluss ist deshalb eine entsprechende Prüfung der Angebote empfehlenswert. Viele Bausteine sind bedarfsgerecht abschließbar oder können individuell vereinbart werden. Zusätzliche Erweiterungen sind z.B. Graffitischäden, Tier-und Marderbisse oder auch der Verzicht auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit. Ein unabhängiger Preis-Leistungsvergleich lohnt sich in jedem Fall.


Ältere Test-Ergebnisse

Mitte des Jahres 2017 veröffentlichte die unabhängige Ratingagentur Franke und Bornberg die Ergebnisse ihres Wohngebäudeversicherungs-Test. Die Experten haben die Tarife in drei Leistungskategorien unterteilt und für diese jeweils verschiedene Anforderungen formuliert (Quelle).

Die Leistungskategorien bei Franke und Bornberg

Die Leistungen sind in insgesamt drei Kategorien eingeteilt.

  • Grundschutz: Günstiger Versicherungsschutz ohne Mindestanforderungen.
  • Standardschutz: Hier finden sich Tarife mit einem ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Versicherung muss neben den Standardleistungen mindestens für Überspannungsschäden aufkommen und Aufräumungs- und Abbruchkosten decken.
  • Topschutz: Wichtig ist ein hohes Leistungsniveau, die Beitragshöhe spielt keine Rolle.

Tarife der Kategorie Topschutz müssen die Mindestanforderungen des Standardschutzes erfüllen und zusätzlich Bewegungs- und Schutzkosten decken sowie Ableitungs-, Wasserzuleitungs- und Heizungsrohre auf dem betreffenden Grundstück mitversichern.

Das Ergebnis der Gebäudeversicherungs-Tests

Die Grundschutztarife überzeugen nicht. Kein einziges Angebot erhält die Bestwertung FFF (hervorragend). Wer keine Höchstleistungen braucht, ist also mit einem Standard-Tarif gut beraten. Hier erreichen die meisten Versicherungen sehr gute und hervorragende Bewertungen.

Folgende Anbieter bieten hervorragende Standardschutz-Tarife (Auswahl): ARAG, Basler, Helvetia, uniVersa, VHV.

Hausbesitzer, die für beste Leistungen bereit sind etwas tiefer in die Tasche zu greifen, sollten einen Tarif der Kategorie Topschutz wählen. Es gibt mehrere Anbieter, von denen alle geprüften Tarife beste Bewertungen erhalten.

Anbieter, die hervorragende Topschutz-Tarife haben (Auswahl)

Testarchiv: Die vorherigen Testsieger der Stiftung Warentest

Der aktuelle Testsieger in fast allen Bereichen ist der Versicherer AXA. Für Eigenheimbesitzer ist hier vor allem das Tarifpaket BOXflex interessant. Angestellte im öffentlichen Dienst fahren mit dem Tarif der DBV sehr gut (Angestellte im öffentlichen Dienst bekommen oft gesonderte Angebote von den Versicherungen). Die Anbieter degenia und asspario sind häufig der Preis-Leistungs-Sieger. Je nach Anforderungen und Bedürfnissen können die Anbieter im Test auch stark variieren. Ein großer Leistungsumfang ist meist deutlich teurer als der normale Grundschutz. Vor allem die Domcura und die AXA können als Leistungsträger überzeugen. Alle genannten Anbieter aus dem Test werden in unserem Vergleich berücksichtigt. Update: Im Test der Zeitschrift Ökotest konnte sich die Gebäudeversicherung der Interrisk als Testsieger durchsetzen. Egal ob mit oder ohne Schutz vor Elementarschäden. Weiterhin konnten die Tester hervorheben: „Die Preisunterschiede am Markt sind weiterhin gigantisch“.


Gebäudeversicherungs-Vergleich spart Geld

Der Vergleich der Gebäudeversicherung zeigt mit wenigen Eingaben, welcher Versicherer den passenden Tarif mit der günstigsten Prämie bietet. Hier bietet sich bereits großes Einsparpotential! Beachten Sie zudem die unterschiedlichen Leistungen der Angebote. Für ein und denselben Monatsbeitrag erhalten Versicherungsnehmer mitunter zwei deutlich unterschiedliche Leistungspakete.

Ganz wichtig: Sämtliche Schadensfälle, die nicht ausdrücklich in der Gebäudeversicherung genannt sind, werden von der Police nicht abgedeckt! Wem nun bestimmte Leistungsaspekte besonders wichtig sind, kann hier bereits viel Geld sparen, wenn von vornherein der richtige Tarif gewählt wird. Ansonsten muss der Basis-Schutz womöglich mit zusätzlichen Versicherungs-Bausteinen ergänzt werden. Und dies sorgt schließlich dafür, dass ein vormals günstiges Angebot plötzlich doch recht teuer ist. Mit einem Gebäudeversicherungs-Vergleich ermitteln Sie, welcher Tarif welche Leistungen bietet – und zu welchem Preis der Tarif zu haben ist. Machen Sie dafür einfach die notwendigen Angaben im Vergleichsrechner und lassen sich die verschiedenen Angebote anzeigen. Die Nutzung des Rechners ist vollständig kostenlos & unverbindlich.


Tipps zum Vertragsabschluss

Lesen Sie hier weitere Tipps & Tricks zum Vertragsabschluss – das spart Geld und Mühe im Schadensfall.

Absicherung gegen Elementarschäden keine Pflicht

Die Absicherung gegen z. B. Sturm-, Feuer- und Leitungswasserschäden ist für Immobilienbesitzer nicht verpflichtend und wird in einigen Fällen auch nicht zwingend benötigt. (Lesen Sie dazu auch den Beitrag: “In diesen Fällen ist eine Wohngebäudeversicherung Pflicht.”) Diese Erweiterung der Gebäudeversicherung ist in erster Linie für Immobilien gedacht, die in Regionen stehen, in denen Überschwemmungen, Erdrutsche und Erdsenkungen sowie Lawinen und Erdbeben vorkommen können. Wenn das Gebäude nicht von diesen Naturgewalten bedroht ist, kann auf diesen Zusatzbaustein mitunter verzichtet werden. Bereits bestehende Gebäudeversicherungen können auch nachträglich gegen Elementarschäden abgesichert werden. Sprechen Sie uns bei Bedarf direkt darauf an!

Experten-Tipp:

Tipp vom Fachmann zur Immobilienversicherung

Die Höhe der Versicherungssumme ist bei sämtlichen Formen der Immobilienversicherung bzw. der Hausversicherung wichtig. Legen Sie die Summe zu niedrig fest, bleiben Sie bei einem Schadensfall auf einem Teil der Kosten sitzen! Wir helfen Ihnen, die optimale Versicherungssumme für Ihre Gebäudeversicherung zu finden. So zahlen Sie keinen Cent zu viel und sind zugleich rundum abgesichert.

Das ist der Unterversicherungsverzicht

Räumt die Versicherung einen so genannten Unterversicherungsverzicht ein, verzichtet das Unternehmen bei einem Schadensfall darauf, eine eventuelle Unterversicherung zu ermitteln. Für den Versicherten ist dies ein enormer Vorteil, denn gerade bei einer Gebäudeversicherung, die in aller Regel Werte im sechs- bis siebenstelligen Euro-Bereich absichert, kann eine Unterversicherung teuer werden. Ohne einen Unterversicherungsverzicht bleibt der Versicherungsnehmer bei einer Unterversicherung auf einem Großteil des Schadens sitzen, was wiederum mit einer entsprechenden Verzichtserklärung nicht der Fall ist.

Tipp zu Gebäude- bzw. Hausversicherungen

Prüfen Sie regelmäßig – idealerweise jedes Jahr – ob die Deckungssumme Ihrer Gebäudeversicherung noch ausreicht. Denn liegt die Summe unter dem tatsächlichen Wert der Immobilie, liegt eine Unterversicherung vor. Bei zahlreichen Gebäudeversicherungen wird die Wohnfläche als Grundlage für die Berechnung der Police herangezogen.

Versicherung für einzelne Gefahren möglich

Die Schäden, die durch Sturm und Hagel sowie durch Feuer und Leitungswasser entstehen, werden in der Regel von den Basis-Tarifen der Gebäudeversicherungen abgedeckt. Bei einigen Anbietern ist es zudem möglich, sich einzeln gegen verschiedene Gefahren abzusichern. Dieses ist grundsätzlich möglich mit zum Beispiel: einer eigenständigen Sturmversicherung, einer Leitungswasserversicherung, einer Feuerversicherung (auch Feuerrohbauversicherung), einer Bauleistungsversicherung und einer Versicherung gegen Ertragsausfall (für Gewerbe).

Montageversicherung für Unternehmen

Die Gebäudeversicherung springt in der Regel erst dann ein, wenn der Bau durch den Bauherren abgenommen wurde. Unternehmen, die am Bau beteiligt sind, sichern sich mit einer Montageversicherung ab, die für Schäden zuständig ist, die während der Bauphase entstanden sind. Entsprechende Policen sind nicht nur das Montageobjekt zuständig, sondern oft auch für Maschinen. Sprechen Sie bei Bedarf Ihren Fachmann für Gebäudeversicherungen direkt darauf an! Die Kontaktdaten finden Sie im oberen Bereich dieser Seite.


Fazit

Gute Tarife zeichnen sich vor allem durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis aus. Eine gute Gebäudeversicherung gibt es oftmals schon für weniger als 5 Euro im Monat. Aber Achtung: Gerade bei der Gebäudeversicherung sollte man nicht am falschen Ende sparen. Nichts ist ärgerlicher, als jahrelang Beiträge zu entrichten und am Ende doch nicht adäquat versichert zu sein!

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