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Photovoltaikversicherung

Photovoltaikversicherung | Kosten, Tipps und Tarifvergleich 2019
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Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Photovoltaikversicherung schützt Anlagenbesitzer vor den finanziellen Folgen von Schäden an der Anlage selbst.
  • Zu den versicherten Leistungen gehören u. a. die Abdeckung von Schäden durch Brand, Kurzschluss, Sturm, Diebstahl und Bedienfehler. Zusätzlich kann der Ertragsausfall abgesichert werden.
  • Es gibt zwei Varianten der Absicherung: als eigenständige Photovoltaikversicherung oder als Erweiterung der Wohngebäudeversicherung. Welche Variante infrage kommt, muss individuell bestimmt werden.
  • Die Kosten für eine Photovoltaikversicherung hängen u. a. von Ort, Baujahr und Art der Anlage sowie von der Einspeisung in das Stromnetz, dem jährlichen Ertrag und dem Neuwert der Solaranlage ab.
  • Gewerbekunden sollten sich umfassend beraten lassen. Unter Umständen benötigen sie Sonderlösungen für Ihre Anlage, die nicht im Online-Rechner erstellt werden können.
  • Im Test 2019 der Wohngebäudeversicherer, die eine Photovoltaikanlage mitversichern, konnten u. a. Axa, Basler, Gothaer und Inter überzeugen.

Ist eine Photovoltaikversicherung sinnvoll?

Endlich unabhängig vom Stromanbieter sein und umweltfreundlichen Strom selbst produzieren – eine Photovoltaikanlage macht dies möglich. Dabei ist die Investition in eine Solaranlage durchaus teuer und die einzelnen Module sehr empfindlich. Werden die Photovoltaikmodule durch zum Beispiel Sturm oder Hagel beschädigt oder gar gestohlen, stehen Besitzer vor hohen Kosten und aufwendigen Reparaturen.

Ist die Anlage beschädigt, kann sie auch keine Erträge mehr erbringen. Zudem verlängert sich die kalkulierte Amortisationszeit. Die Amortisationszeit ist der Zeitraum, der mit der Einsparung an Stromkosten benötigt wird, um die Investitionskosten wieder einzunehmen. Ist diese Zeit überschritten, wirft die Anlage in der Folge Monat für Monat Gewinne für den Nutzer ab.

So hilft eine Photovoltaikversicherung

Um sich vor solchen Szenarien zu schützen, hilft eine Photovoltaikversicherung. Diese deckt Schäden ab, die u. a. durch folgende Gefahren entstehen können:

Insbesondere Schäden durch Naturereignisse kommen unvorhergesehen und lassen sich kaum kalkulieren. Ein zuverlässiger Versicherungsschutz für die teure Anlage kostet nicht viel – bewahrt im Schadensfall jedoch vor großer finanzieller Belastung.

Leistungen der Photovoltaikversicherung

Eine Photovoltaikversicherung sichert die Photovoltaikanlage vor Elementargefahren sowie Diebstahl ab. Insbesondere sind folgende Gefahren in der Regel Teil des Versicherungsumfanges:

  • Brand, Explosion, Schmor- und Sengschäden
  • Überspannung, Induktion, Kurzschluss
  • Hagel, Sturm, Frost, Schneedruck
  • Marder- und Tierbisse
  • Bedienfehler, Ungeschicklichkeit, Fahrlässigkeit
  • Einbruch und Vandalismus

Im Versicherungsumfang mitversichert

Neben der Anlage selbst sind auch die Komponenten, die für den Betrieb der Anlage nötig sind, über die Photovoltaikversicherung mitversichert. Folgende Bauteile sind in der Regel versichert:

  • Montagesystem (hierzu zählen ebenfalls Verbindungsstücke sowie Anschlüsse)
  • Solarmodule
  • Verkabelung
  • Wechselrichter
  • Einspeise- und Erzeugungszähler

Einige Versicherer decken weitere Bauteile ab:

  • Akku sowie Akkumulatoren
  • Blitzschutzeinrichtung
  • Datenlogger
  • Trafos
  • Überspannungsschutzvorrichtungen
  • Überwachungsanlagen

Was ist nicht versichert?

Es gibt eine Reihe von Schäden, die in den Policen der Photovoltaikversicherung ausgeschlossen sind. Welche das im Einzelnen sind, kann sich je nach Anbieter unterscheiden. Vor Vertragsabschluss sollten Sie daher einen prüfenden Blick in die Versicherungsbedingungen werfen.

Oftmals sind jedoch folgende Schadensursachen ausgeschlossen:

  • Betriebsbedingte oder vorzeitige Abnutzung und Alterung
  • Vor Vertragsabschluss bereits vorhandene Mängel und Schäden
  • Erdbeben
  • Garantieschäden
  • innere Unruhen
  • Kernenergie
  • Kriegsereignisse
  • Vorsatz des Versicherungsnehmers

Welche Zahlungen leistet die Versicherung?

Im Falle eines versicherten Schadens übernimmt der Versicherer in der Regel die Reparaturkosten bzw. die Kosten für den Ersatz der beschädigten Teile.

Weiterhin können folgende Zahlungen geleistet werden:

  • Aufräumkosten
  • Entsorgungskosten
  • Kosten für Bergungsarbeiten
  • Bewegungs- und Schutzkosten
  • Kosten für Pflaster- und Maurerarbeiten
  • Entschädigung für den Ertragsausfall

2 Arten der Photovoltaikversicherung

Absicherung über die Gebäudeversicherung

Viele Tarife der Wohngebäudeversicherung können um die Absicherung einer Photovoltaikanlage erweitert werden. Wenn Sie bereits über eine Gebäudeversicherung verfügen, sollten Sie Ihren Versicherer über die Photovoltaikanlage informieren. Dieser kann dann prüfen, ob sich dadurch die Konditionen der Gebäudeversicherung ändern. Der Versicherungsumfang beschränkt sich dann jedoch nur auf die versicherten Gefahren der Gebäudeversicherung.

Eigenständige Photovoltaikversicherung

Eine Photovoltaikversicherung ist im Grundprinzip eine Elektronikversicherung und gehört damit zu den technischen Versicherungen. Mit einer eigenständigen Photovoltaikversicherung ist die Solaranlage nicht nur gegen die Elementargefahren Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel versichert, sondern auch gegen weitere Gefahren. Im Gegensatz zur Integration in der Gebäudeversicherung ist der Leistungsumfang hier deutlich größer – und somit auch der Schutz im Ernstfall.

Experten-Tipp:

Versicherung lieber separat oder über die Gebäudeversicherung?

Ob eine Erweiterung der Gebäudeversicherung ausreicht oder eine eigenständige Police Sinn macht, kommt auf den individuellen Einzelfall an. Die Größe und der Umfang der Photovoltaikanlage spielt weniger eine Rolle. Vielmehr kommt es darauf an, was der Photovoltaik-Besitzer möchte und wie er die Anlage nutzt. Wird zum Beispiel Strom eingespeist oder soll die teure Anlage auch gegen Vandalismus und Diebstahl abgesichert werden, ist eine eigenständige Versicherung ratsam. Wenn dem Versicherungsnehmer jedoch die Absicherung gegen Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel ausreicht und er keine Absicherung gegen Ertragsausfall benötigt, reicht unter Umständen der Schutz in der Gebäudeversicherung aus.

Kosten einer Photovoltaikversicherung

Für die Berechnung der Kosten der Photovoltaikversicherung spielen folgende Faktoren eine Rolle:

  • Risikoort
  • Montageort (Schrägdach, Flachdach, Fassade, Boden)
  • Baujahr der Anlage
  • Höhe der Anlage über dem Boden
  • Anzahl und Art der Module
  • Herstellerfirma der Module
  • Jahr der Inbetriebnahme durch Energieversorgungsunternehmen
  • Anzahl und Art der Wechselrichter und der Akkumulatoren
  • Einspeisung in das öffentliche Netz
  • Jährlicher Ertrag
  • Firma, die die Montage vorgenommen hat
  • Neuwert der Anlage
  • Höhe der Versicherungssumme
  • Besonderheiten bzw. gewünschte Zusatzleistungen

Auf Basis dieser und weiterer Risiko-Angaben kalkulieren die Versicherer das Risiko der Photovoltaikanlage. Dementsprechend wird die Höhe der Versicherungsprämie berechnet.


Beispielrechnung aus der Praxis: So viel zahlen unsere Kunden

Kunde 1

  • Photovoltaikanlage am Schrägdach eines Wohngebäudes
  • Investitionssumme der Anlage: 5.700 Euro
  • Anlagenleistung: 6,00 kWp
  • Baujahr 2019
  • Leistungsbausteine: Elementargefahren, Elektronik (Versicherungssumme 5.700 Euro) + Ertragsausfall
  • Minderertragsdeckung nicht versichert
  • keine Vorschäden
  • Jährlicher Beitrag: 89,25 Euro

Kunde 2

  • Photovoltaikanlage am Schrägdach eines Wohngebäudes
  • Investitionssumme der Anlage 8.000 Euro
  • Anlagenleistung: 9,00 kWp
  • Baujahr 2019
  • Leistungsbausteine: Elementargefahren, Erdbebendeckung
  • Minderertragsdeckung mitversichert
  • keine Vorschäden
  • Jährlicher Beitrag: 107,10 Euro

Die richtige Versicherungssumme finden

Die Versicherungssumme wird unterschiedlich festgelegt: Einige Versicherer definieren die Versicherungssumme aus den damaligen Investitionskosten (inklusive den Montagekosten). Andere Versicherer setzen diese aus dem Neupreis oder der Anlagenleistung in kWp zusammen.

Sollten Sie Ihre Wohngebäudeversicherung um den Schutz der Photovoltaikanlage erweitern, achten Sie unbedingt darauf, dass Sie die Versicherungssumme anheben.


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Zusätzliche Versicherungen für die Photovoltaikanlage

Ertragsausfallversicherung

Nachdem die Photovoltaikanlage beschädigt wurde, kann sie meist nicht sofort wieder in Betrieb genommen werden. Oft dauern Reparatur und die Beschaffung von Ersatzteilen seine Zeit. Mit einer Ertragsausfallversicherung schützt sich der Versicherungsnehmer vor den Einnahmeverlusten. Die Versicherung erstattet im Zeitraum der Unterbrechung die vertraglich festgelegte Einspeisevergütung des Energieversorgungsunternehmens.

Minderertragsdeckung

Was ist, wenn die Sonne mal nicht scheint? Ist die Minderertragsdeckung mitversichert, deckt die Versicherung eventuelle Mindererträge, die durch z. B. verminderte Globalstrahlung oder einer unvorhergesehenen Trennung vom Stromversorgungsnetz verursacht werden. Die Minderertragsdeckung kann oftmals in die Photovoltaik-Police mit aufgenommen werden.

Betreiberhaftpflicht

Wer eine netzgekoppelte Photovoltaikanlage besitzt und damit entgeltlich Strom erzeugt, benötigt eine sogenannte Betreiberhaftpflichtversicherung. Die Deckung der privaten Haftpflichtversicherung reicht u. U. nicht aus, da der Anlagenbesitzer als Stromerzeuger gewerblich tätig wird. Gewerbliche Risiken sind in der Regel nicht über die private Haftpflicht abgesichert.

Montageversicherung

Eine Montageversicherung richtet sich vorrangig an das bauausführende Unternehmen bzw. den Installationsbetrieb der Photovoltaikanlage. Denn gerade während der Montage der Solaranlage können leicht große Schäden auftreten. Bis zur Übergabe an den Besitzer trägt die Installationsfirma die Verantwortung und steht bei Schäden somit in der Haftung. Doch auch wenn sich der Anlagenbesitzer dazu entschließt, die Photovoltaikanlage in Eigenmontage anzubringen, ist eine Montageversicherung empfehlenswert.


Photovoltaikversicherung für Gewerbekunden

Wer Photovoltaikanlagen gewerblich nutzt bzw. die Solaranlage auf dem Dach eines Gewerbegebäudes montiert hat, muss dies beim Versicherungsantrag angeben. Für Versicherer spielt es durchaus eine Rolle, ob die Photovoltaikanlage an einem gewerblich genutzten Haus oder an einem Einfamilienhaus angebracht ist. Weiterhin zählt es auch als Gewerbe, wenn der Anlagenbesitzer entgeltlich Strom erzeugt.

Wenn Sie Besitzer von Solarparks sind oder mit unserem Rechner nicht weiterkommen, dann kontaktieren Sie uns gern direkt. Unsere erfahrenen Versicherungsberater finden eine passende Sonderlösung für Ihre Photovoltaikanlage. Schreiben Sie uns an kontakt@transparent-beraten.de oder rufen Sie uns an unter 030 120 82 82 8.


Photovoltaikversicherung im Test

Wohngebäudeversicherer mit Photovoltaik-Baustein im Test 2019

Besitzer von Photovoltaikanlagen können unabhängige Testergebnisse nutzen, um einen ersten Überblick vom Versicherungsmarkt zu erhalten. Häufiger als die gesonderte Photovoltaikversicherung wird die Wohngebäudeversicherung untersucht. Das Analysehaus Franke & Bornberg überprüft regelmäßig verschiedene Versicherer und ihre Tarife hinsichtlich der Leistungen. Im Folgenden die Ergebnisse des jüngsten Tests von jenen Anbietern, die auch den Zusatzbaustein Photovoltaikanlage anbieten (Quelle).

Versicherer & Tarif(kombination)Testurteil
Axa – BOXflex + Bausteine Erneuerbare Energien, Photovoltaik und Premium, Stand 04.2017FFF (hervorragend)
Basler – AMBIENTE Top + Photovoltaik- und Solarthermieversicherung, Stand 02.2017FFF (hervorragend)
Feuersozietät – Wohngebäudeversicherung Vario + Ergänzungen Grundstück, Photovoltaikanlage und weitere alternative Energieanlagen, Stand 12.2017FFF (hervorragend)
Gothaer – Premium + Photovoltaikanlagen Allrisk-Deckung, Stand 01.2019FFF (hervorragend)
Inter – Premium + Photovoltaikanlagen + Solarthermieanlagen, Stand 07.2012FFF (hervorragend)
Rhion – Premium + Bausteine Haustechnik, Mietnomaden, Photovoltaik, Solarthermie, Stand 05.2017FFF (hervorragend)
SV Sparkassenversicherung – Top-Tarif + Photovoltaikanlagen gegen erweiterte Gefahren und Ertragsausfall, Stand 05.2014FFF (hervorragend)
VGH – Standard + Allgefahrendeckung für Photovoltaikanlagen + Allgefahrendeckung für Solarthermieanlagen, Stand 07.2018F- (schwach)
VHV – Klassik-Garant + Bausteine Photovoltaik, Primärenergie und Windkraft, Stand 07.2019FFF (hervorragend)

Eigenständige Photovoltaikanlagen im Test 2017

2017 untersuchte Finanztest (eine Marke der Stiftung Warentest) Anbieter von Photovoltaikversicherungen für einen privaten Betreiber einer solchen Anlage. Die Musteranlage für die Untersuchung sah wie folgt aus:

  • Anlagenleistung: 7-8 kWp
  • Investitionssumme: 12.000 Euro
  • Montageort: Dach eines Einfamilienhauses

Geprüft wurde nicht nur die eigenständige Photovoltaikversicherung, sondern auch die erweiterbare Wohngebäudeversicherung. Die geprüften Tarife mussten folgende Leistungen mindestens enthalten:

  • Feuer
  • Sturm und Hagel
  • Wasser und Frost
  • Elementargefahren (Schneedruck, Lawinen)
  • Diebstahl
  • Bedienfehler
  • Tierbiss bis mind. 1.00 Euro
  • Ertragsausfall
  • Grobe Fahrlässigkeit bis mind. 2.500 Euro

Das Testergebnis der Stiftung Warentest ist leider nur im Bezahlbereich zugänglich (Quelle). In jüngster Zeit ist dies jedoch der einzige unabhängige Test, der explizit zur Photovoltaikversicherung zu finden ist.


Photovoltaikversicherung vergleichen: Darauf sollten Sie achten

Eigenen Bedarf prüfen

Bevor Sie eine Photovoltaikversicherung abschließen, sollten Sie Ihren eigenen Bedarf kennen. Möchten Sie eine gesonderte Photovoltaikversicherung, die mehr Leistungen umschließt und auch einen Ertragsausfall abdecken würde? Oder reicht Ihnen die Absicherung über die Wohngebäudeversicherung?

Wenn Sie passende Tarife gefunden haben und miteinander vergleichen wollen, dann achten Sie auch auf die versicherten Risiken. Reicht Ihnen das für Ihre Photovoltaikanlage aus?

Wenn Sie bei der Ermittlung Ihres Bedarfes Hilfe benötigen oder Fragen zum Abschluss haben, dann wenden Sie sich gern an uns. Um Tarife direkt miteinander zu vergleichen, nutzen Sie gern den oben stehenden Online-Rechner.

Experten-Tipp:

Auf Versicherungs­bedingungen achten

Achten Sie darauf, dass die eigenständige Versicherung für Ihre Photovoltaikanlage auf den „Allgemeinen Bedingungen für die Elektronikversicherung“, kurz ABE, beruht. So können Sie sicher sein, dass der Versicherungsschutz alles abdeckt, was in den ABE nicht ausgeschlossen ist (mehr auf den Seiten des GDV unter Musterbedingungen).

Diese Leistungen sind besonders wichtig

Der Leistungsumfang der Versicherer unterscheidet sich zum Teil enorm. Doch einige Leistungsmerkmale sollte eine gute Photovoltaik-Police enthalten. Laut der Stiftung Warentest sind folgende Leistungen bei der Photovoltaikversicherung besonders wichtig:

  • Brand
  • Blitz
  • Tierbiss
  • Sturm und Hagel
  • Grobe Fahrlässigkeit
  • Bedienfehler
  • Überspannung und Kurzschluss
  • Diebstahl
  • Schneedruck und Lawinen
  • Ertragsausfall

Beim Versicherungsvergleich sollten Sie immer einen prüfenden Blick in die Versicherungsbedingungen werfen. Denn letztendlich ist nur das versichert, was im Vertrag vereinbart wurde.

Ist die Photovoltaikanlage nicht auf dem Dach installiert?

Ist die Photovoltaikanlage nicht auf dem Dach installiert, sondern beispielsweise im Garten oder an der Fassade des Hauses muss dies bei der Antragstellung angegeben werden. Einige Versicherer lehnen hier den Versicherungsschutz ab, andere verlangen einen Beitragszuschlag, da unter anderem die Gefahr von Diebstahl-Schäden ungleich höher ist.

Wenden Sie sich in diesem Fall am besten an einen spezialisierten Versicherungsfachmann wie uns. Wir können Ihnen erläutern, worauf Sie achten müssen und helfen bei der Suche nach einem passenden Anbieter.

Photovoltaikversicherung als Pflicht bei Kreditfinanzierung

Prinzipiell ist die Photovoltaikversicherung eine freiwillige Versicherung. Sie dient Ihrer finanziellen Absicherung, wenn die empfindliche Solaranlage zu Schaden kommen sollte. Haben Sie die Photovoltaikanlage per Kredit erworben, setzen einige Kreditinstitute jedoch als Bedingung, dass Sie die Anlage versichern. Hier sollten Sie sich bei Ihrem Kreditinstitut erkundigen und sich ggf. rechtzeitig um einen Versicherungsschutz kümmern.


Fazit

Mit einer Photovoltaikversicherung schützen Sie ihre Photovoltaikanlage gegen unvorhersehbare Gefahren. Besonders die Abdeckung der Kosten im Schadensfall und der Nutzungsausfall spielen hier eine wichtige Rolle. Zudem gibt eine individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Photovoltaikversicherung die Sicherheit, dass keine Wettervorhersage mehr zu Sorgenfalten auf der Stirn führt.

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